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Die Schweizerische Nationalbank rechnet für 2025 mit einem Gewinn von rund 26 Milliarden Franken, der trotz Verlusten bei Fremdwährungs- und Schweizer-Franken-Positionen durch einen Bewertungsgewinn von 36,3 Milliarden Franken auf Goldbestände erzielt wurde. Die Bank wird 4 Milliarden Franken an die Schweizerische Eidgenossenschaft und die Kantone ausschütten und eine Dividende von 15 Franken pro Aktie zahlen. Die endgültigen Zahlen werden im März 2026 veröffentlicht.
Der deutsche Aktienindex DAX erreichte im Laufe der Woche Rekordhöhen, durchbrach die 25.000-Punkte-Marke und legte wöchentlich um etwa 3 % zu. Der Aufschwung ist auf die Erleichterung über den Ausbleiben eines militärischen Konflikts in Venezuela, die Aussicht auf niedrigere Ölpreise und das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur zurückzuführen. Trotz der starken Performance mahnen Analysten jedoch zur Vorsicht, da gemischte wirtschaftliche Signale und geopolitische Risiken im Nahen Osten die Ölpreise beeinflussen.
Die Europäische Union hat nach 25 Jahren Verhandlungen die qualifizierte Mehrheit für das Mercosur-Handelsabkommen mit südamerikanischen Ländern gesichert, trotz Protesten von Mitgliedstaaten aus dem Agrarsektor, die Wettbewerbsbedenken hatten. Das Abkommen schafft die weltweit größte Freihandelszone mit reduzierten Zöllen und verschafft Europa Zugang zu wichtigen Rohstoffen, während es gleichzeitig dem Einfluss Chinas in Lateinamerika entgegenwirkt.
Nach 25 Jahren Verhandlungen haben die EU-Länder ein Freihandelsabkommen mit dem Mercosur-Block (Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay) verabschiedet und damit die weltweit größte Freihandelszone mit über 700 Millionen Einwohnern geschaffen. Das Abkommen stößt auf gemischte Reaktionen: Die deutsche Industrie freut sich über ein erwartetes Exportwachstum von 39 %, während französische und polnische Landwirte aufgrund von Wettbewerbsbedenken protestieren. Das Abkommen muss noch vom Europäischen Parlament genehmigt werden und zielt darauf ab, der protektionistischen Politik der USA entgegenzuwirken, obwohl Kritiker Bedenken hinsichtlich der Umweltstandards und der Auswirkungen auf die europäische Landwirtschaft haben.
China hat neue Richtlinien eingeführt, nach denen Industrieparks erneuerbare Mikronetze mit einem lokalen Stromverbrauch von mindestens 60 % nutzen müssen, um Emissionen zu reduzieren und die Netzkoordination zu verbessern. Die Richtlinie fördert grünen Wasserstoff, die Erzeugung von Brennstoffzellen und die Integration von Wind- und Solarenergie, um technische und marktbezogene Herausforderungen in über 300 bestehenden Mikronetzprojekten zu bewältigen.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) meldete für 2025 einen vorläufigen Gewinn von 26 Milliarden Schweizer Franken, wodurch eine Ausschüttung von 4 Milliarden Franken an den Schweizer Bund und die Kantone möglich wurde. Der Gewinn wurde durch einen Bewertungsgewinn von 36,3 Milliarden Franken aus Goldbeständen deutlich gesteigert, obwohl die Fremdwährungspositionen Verluste verzeichneten. Dies ist das zweite Jahr in Folge, in dem Ausschüttungen erfolgen, nachdem in den Jahren 2022-2023 Verluste zu verzeichnen waren. Die SNB zahlt außerdem die gesetzlich zulässige Höchstdividende von 15 Franken pro Aktie.
Präsident Trump erklärte gegenüber Führungskräften der Ölindustrie, dass ein neues Ölgeschäft mit Venezuela eine einmalige Chance darstelle, die der Branche „enormen Wohlstand“ und dem amerikanischen Volk „großen Reichtum“ bescheren werde. Die Regierung stellte das Abkommen als strategische Neuausrichtung dar, bei der militärischer Druck ohne Konflikte eingesetzt wird, um den venezolanischen Ölsektor wieder zu öffnen, wobei großen Energieunternehmen wie Chevron, ExxonMobil und Shell eine Beteiligung angeboten wird. Das Abkommen zielt darauf ab, die Ölproduktion Venezuelas von derzeit 800.000 Barrel pro Tag wieder anzukurbeln und gleichzeitig den Drogenhandel einzudämmen und dem Einfluss Chinas und Russlands entgegenzuwirken.
Die Swiss Steel Group hat zum zweiten Mal in Folge die höchste Bewertung „A“ in der CDP-Klimawandelbewertung erhalten, womit die herausragenden Leistungen des Unternehmens im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit gewürdigt werden. Die Bewertung unterstreicht die ehrgeizigen Dekarbonisierungsziele der Gruppe, ihre transparente Berichterstattung und die Übereinstimmung mit dem 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens, das durch die Science Based Targets Initiative validiert wurde.
Die deutsche Automobilindustrie verzeichnet ein starkes Produktionswachstum mit einem Anstieg von 7,8 % im November 2025, angetrieben durch die Nachfrage nach Elektromobilität. Deutsche Hersteller wie VW, BMW und Mercedes führen die Zulassungen von Elektrofahrzeugen an, während die Verkäufe von Tesla deutlich zurückgingen. Ökonomen äußern sich optimistisch für das Wirtschaftswachstum 2026, da sich Automobilaktien stark entwickeln und der DAX neue Höchststände erreicht. Der Trend zu Elektrofahrzeugen beschleunigt sich in Deutschland weiter.
Japanische Automobilhersteller erzielten 2025 mit 111.513 im Ausland produzierten und nach Japan importierten Fahrzeugen einen 30-Jahres-Rekord bei den Rückimporten, was einem Anstieg von 19 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Unternehmen wie Suzuki und Honda nutzen Indien zunehmend als kostengünstige Produktionsstätte. So wird beispielsweise der Kompakt-SUV Fronx von Suzuki in Indien hergestellt und nach Japan importiert. Der Artikel behandelt auch allgemeine Trends in der Automobilindustrie, darunter den Wettbewerb bei Elektrofahrzeugen und die Marktdynamik in Asien.

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